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1959 begann die Ponyzucht in Gettorf mit den bei Kindern so beliebten Shetland-Ponys.

Seit 1960 ist das Unternehmen aktiv und und sehr erfolgreich im Fahrsport tätig.

Innerhalb weniger Jahre schuf Karl-Heinz Bumann, der Vater des jetzigen Besitzers, das größte Ponygestüt in Deutschland. Bis zu 300 Ponys tummelten sich in den 60er Jahren auf den großen Weiden. Das Prinzip, nicht nur schöne Ponys, sondern auch besonders charakterstarke Pferde mit überragenden Bewegungen zu züchten, brachte nicht nur züchterischen, sondern auch sportlichen Erfolg. So machte sich die Gettorfer Ponyzucht besonders um den Fahrsport im Lande verdient.

1967, sieben Jahre nach Gründung des Ponygestütes, wurden die ersten Welsh-Ponys aus Wales importiert und so begann neben der Shetland- auch die Welsh- und Reitponyzucht. Wie bei den Shetlandponys hatte der Besitzer des Gestüts auch hier eine glückliche Hand.

Im gleichen Jahr erhielt Rolf Bumann im Alter von 18 Jahren die silberne Plakette der Reiterlichen Vereinigung für besondere Leistungen im Ponysport.

1993 hat Rolf Bumann offiziell das Ponygestüt von seinem Vater und Gründer, Karl-Heinz Bumann, übernommen.

1995 erhielt Karl-Heinz Bumann die goldene Plakette der Reiterlichen Vereinigung für hervorragende Leistungen in Pferdezucht und Haltung.

Der größte Erfolg war seitdem viermal in Folge die Platzierung als erfolgreichster Züchter im deutschen Ponysport (siehe Jahrbücher Sport 2001-2004).

2006 erhielt Rolf Bumann den Ehrenpreis der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein für beispielhafte Leistungen in der Tierhaltung.

 

 
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